Vorhaben & Anlässe

Eine neue Marke an bestehenden Standorten einführen

Beim Markenwechsel werden Schilder, Fenster, Fahrzeuge und Innenflächen gemeinsam erfasst. Eine abgestimmte Reihenfolge ordnet die Umsetzung im Bestand.

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Austausch einer anthrazitfarbenen Grafikplatte in einer bestehenden Wandschiene am Eingang.
KI-generiertes Gestaltungsbeispiel

AUF EINEN BLICK

Die wichtigsten Entscheidungen

01

Kernstandorte zuerst

Der Rollout beginnt an Standorten mit hoher Sichtbarkeit. So wird die neue Marke schnell im Straßenbild präsent, während weniger frequentierte Punkte im Anschluss geordnet folgen.

02

Bestand prüfen und passende Teile weiterverwenden

Zustand, Kompatibilität und neue Gestaltung bestimmen, ob einzelne Komponenten bleiben können. Der Umfang wird am jeweiligen Standort festgelegt.

03

Freigaben und Montagefenster abstimmen

Fenster, Fassade und andere Werbeträger werden anhand der jeweiligen Voraussetzungen eingeplant. Erforderliche Freigaben und behördliche Vorgaben bleiben Teil dieser Abstimmung.

IDEEN WERDEN HANDWERK

Ein neuer Auftritt kommt kontrolliert in die Fläche

Was bei Ihrem Vorhaben zusammenkommt:

  1. Kernstandorte zuerst
  2. Bestand prüfen und passende Teile weiterverwenden
  3. Freigaben und Montagefenster abstimmen

Schematische Gestaltungsidee · Ausführung nach Abstimmung

Wenn ein Unternehmen seine Marke wechselt, betrifft das oft mehrere Standorte und unterschiedliche Werbeträger. Filialen, Servicepunkte, Fahrzeuge und Fassaden können verschiedene technische Voraussetzungen mitbringen. Wir erfassen deshalb zuerst den Bestand und planen mit den Verantwortlichen, ob ein gemeinsamer Wechseltermin oder eine Umsetzung in Etappen zum Projekt passt. Sichtbarkeit, Zustand, Freigaben und betriebliche Zeitfenster fließen in diese Entscheidung ein. Vorhandene Lichtwerbung wird hinsichtlich Aufbau und Zustand geprüft, bevor ein Austausch einzelner Komponenten vorgeschlagen wird. So entsteht eine nachvollziehbare Reihenfolge, in der die neue Gestaltung auf die tatsächlichen Bedingungen an jedem Standort abgestimmt ist.

Standortübersicht vor dem Wechsel

Am Anfang steht eine Liste aller Standorte mit Fotos, aktuellen Werbeanlagen und den vorhandenen Trägersystemen. Ohne diese Übersicht entsteht kein Plan, sondern eine Serie von Einzelfällen, die im Rollout schnell aus dem Ruder laufen kann. Wir sammeln alles zentral in einem einfachen Format.

Wir sortieren die Standorte nach Sichtbarkeit, Zustand und geplanter Nutzung. Kernstandorte mit hoher Passantenzahl bekommen Priorität, Serviceflächen mit weniger Publikumsverkehr rutschen zeitlich nach hinten oder werden mit ohnehin anstehender Wartung sinnvoll verbunden. Diese Reihenfolge ist die Grundlage für den Terminplan.

Fassade und Lichtwerbung ehrlich prüfen

Vorhandene Werbeanlagen werden vor einer Entscheidung über Umbau oder Ersatz geprüft. Dazu gehören Träger, sichtbare Flächen und die technische Ausführung. Ob Komponenten weiterverwendet werden können, richtet sich nach Zustand, Kompatibilität und den Anforderungen der neuen Gestaltung am jeweiligen Standort.

Wo der Bestand ungeeignet ist oder die neue Marke andere Formate benötigt, planen wir eine passende neue Ausführung. Erforderliche Freigaben und mögliche Verfahren werden standortbezogen geklärt. Ihre Bearbeitung und die verfügbaren Montagefenster werden anschließend in der Reihenfolge der Umsetzung berücksichtigt.

Schaufenster und Innenauftritt

Fensterbeschriftungen können eine früh sichtbare Etappe bilden, sofern Untergrund, Gestaltung und die erforderlichen Standortfreigaben passen. Eine pauschale Genehmigungsfreiheit wird nicht vorausgesetzt. Wir stimmen die konkrete Ausführung ab und dokumentieren jede geänderte Fläche für die gemeinsame Übersicht.

Im Verkaufsraum oder Empfangsbereich passen wir Wandflächen, Wegweiser und Türschilder an. Wir stimmen die Reihenfolge mit dem Betrieb ab, damit Kunden während der Umgestaltung nicht in einer Mischung aus alter und neuer Bildsprache stehen bleiben. Diese Übergänge planen wir eng.

Fahrzeuge parallel mitnehmen

Die Flotte trägt die Marke jeden Tag durch die Stadt. Deshalb geht die Fahrzeugbeschriftung parallel zum Filialrollout in die Umsetzung. Wir wählen Wechselzeitpunkte, an denen ausreichend Werkstattkapazität verfügbar ist, ohne den Betrieb übermäßig zu belasten und Kundenbesuche zu verhindern.

Alte Beschriftung wird sauber entfernt, der Untergrund geprüft und die neue Gestaltung nach freigegebenem Layout aufgebracht. Für unterschiedliche Karosserietypen liegen jeweils eigene Vorlagen bereit, damit Layouts überall proportional wirken und die Marke einheitlich auftritt und wiedererkennbar bleibt.

GUT VORBEREITET

Was ist bereits geklärt?

Markieren Sie vorhandene Angaben. Wir übernehmen Ihre Auswahl in die Anfrage. Offene Punkte klären wir gemeinsam.

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Häufige Fragen

Wechselt der Auftritt an allen Standorten am selben Tag?

Das hängt von Umfang, Kapazitäten und den Bedingungen der Standorte ab. Ein gemeinsamer Termin oder ein Wechsel in Etappen wird anhand der vorhandenen Flächen und der betrieblichen Abläufe geplant.

Können wir vorhandene Leuchtkästen behalten?

Das wird anhand von Zustand, Aufbau und Kompatibilität geprüft. Mögliche Änderungen und erforderliche Freigaben werden für die konkrete Anlage geklärt, bevor festgelegt wird, welche Komponenten weiterverwendet werden können.

Wie gehen wir mit Fahrzeugen im Rollout um?

Fahrzeuge werden nach Sichtbarkeit und Werkstattkapazität in einer festen Reihenfolge umgestellt. Die auffälligsten fahren zuerst mit dem neuen Auftritt, Reservefahrzeuge und selten genutzte Einheiten folgen im Anschluss der Etappe.

Was passiert mit dem alten Auftritt nach Abschluss?

Der vereinbarte Rückbau wird pro Standort abgestimmt und dokumentiert. Für entfernte Materialien werden geeignete Entsorgungs- oder weitere Nutzungsmöglichkeiten geklärt. Bei Mietflächen fließen die abgestimmten Anforderungen an die Übergabe ein.

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