01 / IM DETAIL

Standortübersicht vor dem Wechsel

Am Anfang steht eine Liste aller Standorte mit Fotos, aktuellen Werbeanlagen und den vorhandenen Trägersystemen. Ohne diese Übersicht entsteht kein Plan, sondern eine Serie von Einzelfällen, die im Rollout schnell aus dem Ruder laufen kann. Wir sammeln alles zentral in einem einfachen Format.

Wir sortieren die Standorte nach Sichtbarkeit, Zustand und geplanter Nutzung. Kernstandorte mit hoher Passantenzahl bekommen Priorität, Serviceflächen mit weniger Publikumsverkehr rutschen zeitlich nach hinten oder werden mit ohnehin anstehender Wartung sinnvoll verbunden. Diese Reihenfolge ist die Grundlage für den Terminplan.

02 / IM DETAIL

Fassade und Lichtwerbung ehrlich prüfen

Vorhandene Werbeanlagen werden vor einer Entscheidung über Umbau oder Ersatz geprüft. Dazu gehören Träger, sichtbare Flächen und die technische Ausführung. Ob Komponenten weiterverwendet werden können, richtet sich nach Zustand, Kompatibilität und den Anforderungen der neuen Gestaltung am jeweiligen Standort.

Wo der Bestand ungeeignet ist oder die neue Marke andere Formate benötigt, planen wir eine passende neue Ausführung. Erforderliche Freigaben und mögliche Verfahren werden standortbezogen geklärt. Ihre Bearbeitung und die verfügbaren Montagefenster werden anschließend in der Reihenfolge der Umsetzung berücksichtigt.

03 / IM DETAIL

Schaufenster und Innenauftritt

Fensterbeschriftungen können eine früh sichtbare Etappe bilden, sofern Untergrund, Gestaltung und die erforderlichen Standortfreigaben passen. Eine pauschale Genehmigungsfreiheit wird nicht vorausgesetzt. Wir stimmen die konkrete Ausführung ab und dokumentieren jede geänderte Fläche für die gemeinsame Übersicht.

Im Verkaufsraum oder Empfangsbereich passen wir Wandflächen, Wegweiser und Türschilder an. Wir stimmen die Reihenfolge mit dem Betrieb ab, damit Kunden während der Umgestaltung nicht in einer Mischung aus alter und neuer Bildsprache stehen bleiben. Diese Übergänge planen wir eng.

04 / IM DETAIL

Fahrzeuge parallel mitnehmen

Die Flotte trägt die Marke jeden Tag durch die Stadt. Deshalb geht die Fahrzeugbeschriftung parallel zum Filialrollout in die Umsetzung. Wir wählen Wechselzeitpunkte, an denen ausreichend Werkstattkapazität verfügbar ist, ohne den Betrieb übermäßig zu belasten und Kundenbesuche zu verhindern.

Alte Beschriftung wird sauber entfernt, der Untergrund geprüft und die neue Gestaltung nach freigegebenem Layout aufgebracht. Für unterschiedliche Karosserietypen liegen jeweils eigene Vorlagen bereit, damit Layouts überall proportional wirken und die Marke einheitlich auftritt und wiedererkennbar bleibt.