Vorhaben & Anlässe

Während des Umbaus erreichbar bleiben

Während eines Umbaus erklären Banner, Fensterhinweise und Wegweiser die freigegebenen Zugänge. Wir stimmen die Kommunikation auf die einzelnen Bauphasen ab.

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Dunkelblaues Bauzaunbanner „NEUE RÄUME – MORGENWERK“ mit sandfarbenen Formen vor einem eingerüsteten Gebäude.
KI-generiertes Gestaltungsbeispiel

AUF EINEN BLICK

Die wichtigsten Entscheidungen

01

Eigene Felder am Bauzaun sichern

Vor Baustart klären wir mit dem Bauunternehmen, welche Felder für Betriebshinweise reserviert bleiben. Sonst hängt dort später ein Werbebanner Dritter statt der wichtigen Zugangsinformation für die Kunden.

02

Fensterhinweise mit Wechselzonen

Wir teilen die Schaufenster in einen ruhigen Grundauftritt und Wechselzonen für Bauphasen. So lassen sich Umleitungen und Öffnungszeiten anpassen, ohne die gesamte Beschriftung zu erneuern.

03

Wegleitung nur für aktive Etappen

Provisorische Wegweiser stehen nur so lange, wie die jeweilige Umleitung gilt. Nach Ende der Etappe werden sie entfernt, damit Kunden nicht veralteten Hinweisen folgen.

Wenn ein Geschäft oder eine Praxis umbaut und dabei geöffnet bleibt, ist die Kommunikation nach außen fast wichtiger als das Innere. Kunden nehmen einen Gerüstaufbau schnell als Signal, dass gerade nichts geht. Damit dieser Eindruck nicht entsteht, planen wir mit dem Betreiber schon vor Baubeginn, welche Wege offen bleiben, wie sich Öffnungszeiten oder Zugänge während der Bauphasen ändern und wo diese Information sichtbar hängt. Baugerüst, Bauzaun, verklebte Schaufenster und provisorische Wegweiser bekommen dabei eine gemeinsame Handschrift, damit Kunden nicht das Gefühl haben, an einer fremden Adresse zu stehen, sondern die vertraute Marke wiedererkennen.

Situation vor dem ersten Bauzaun

Wir setzen uns mit dem Betreiber zusammen, gehen die Bauetappen durch und schauen, welche Zugänge zu welchem Zeitpunkt betroffen sind. Aus dieser Übersicht wird eine kleine Kommunikationsplanung, die jeder im Team nachvollziehen und mittragen kann. Ohne diese Grundlage entsteht später Aktionismus.

Wichtig ist der ehrliche Blick auf mögliche Störungen. Wenn eine Etappe die Haupttür schließt, hilft kein beruhigender Zettel, sondern eine deutliche Umleitung. Diese Fragen klären wir vor der Bestellung erster Banner und Fensterbeschriftungen, sonst entsteht Material, das kurz nach dem Anbringen wieder verschwindet.

Kommunikation am Bauzaun

Der Bauzaun ist die erste Fläche, die Kunden sehen. Statt ihn dem Bauunternehmen allein zu überlassen, planen wir einige Felder für Betriebshinweise ein. Sie erklären in ruhiger Sprache, dass geöffnet ist und wo der Zugang derzeit liegt.

Die Aufteilung folgt der Blickrichtung der Passanten. Wichtige Aussagen stehen dort, wo die meisten Menschen ankommen, nicht dort, wo zufällig eine große Fläche frei ist. So werden auch wenige Felder ausreichend gelesen und tragen die Botschaft zuverlässig durch die Bauzeit.

Fenster und Türen als Wegweiser

Während des Umbaus werden Schaufenster oft zum wichtigsten Informationsträger. Eine ruhige Beschriftung nennt die neue Zugangsituation, verweist auf Umleitungen und trägt bei Bedarf einen Hinweis auf die geänderten Öffnungszeiten während bestimmter Bauphasen ganz konkret. Fensterflächen mit direktem Straßenkontakt bevorzugen wir dabei.

Für wechselnde Aussagen wählen wir einen geeigneten Folienaufbau anhand der vorhandenen Glasfläche. Kleinere Wechselfelder können den Austausch vereinfachen, ohne bei jedem neuen Hinweis die gesamte Gestaltung zu ersetzen. Die spätere Entfernung wird material- und untergrundbezogen abgestimmt.

Auf- und Abbau in Etappen

Wir stimmen die Montage der Elemente auf die Bauetappen ab. Ein Banner am Zaun kommt zum Bauzaunstart, verschwindet mit dem Zaun und wird gegebenenfalls durch eine Ansage im Fenster ersetzt, wenn nur noch drinnen gearbeitet wird und der Zugang wechselt.

So entsteht keine parallele Doppelinformation, die sich widerspricht. Der Betreiber weiß, welche Botschaft aktuell wo steht, und wir sehen im Terminplan, welche Wechsel wann anstehen und in welcher Reihenfolge Material vor Ort gebraucht wird.

VOM MOTIV ZUR FLÄCHE

Kunden finden trotz Baustelle den Weg

Was bei Ihrem Vorhaben zusammenkommt:

  1. Eigene Felder am Bauzaun sichern
  2. Fensterhinweise mit Wechselzonen
  3. Wegleitung nur für aktive Etappen

Schematische Gestaltungsidee · Ausführung nach Abstimmung

GUT VORBEREITET

Was ist bereits geklärt?

Markieren Sie vorhandene Angaben. Wir übernehmen Ihre Auswahl in die Anfrage. Offene Punkte klären wir gemeinsam.

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Häufige Fragen

Muss der Betrieb während des Umbaus schließen?

Ob der Betrieb geöffnet bleiben kann, wird durch die zuständigen Verantwortlichen des Umbaus geklärt. Unsere Hinweise erklären die jeweils freigegebenen Zugänge, Öffnungszeiten und vorübergehend nicht erreichbaren Bereiche.

Wie oft können Fensterhinweise gewechselt werden?

Wiederholte Änderungen lassen sich mit geeigneter Materialauswahl und getrennten Wechselflächen vorbereiten. Folie, Glas und Nutzungsdauer werden zusammen betrachtet; die konkrete Entfernung ist Teil dieser Abstimmung.

Wer stellt den Bauzaun bereit, wir oder das Bauunternehmen?

In der Regel das Bauunternehmen. Wir stimmen mit ihm ab, welche Felder für Betriebshinweise frei bleiben, und liefern die Banner passend zu Format und Befestigung des vorhandenen Zauns.

Können wir die Umleitung nachträglich ändern?

Ja, wenn sich der Bauablauf ändert. Wichtig ist ein kurzer Abstimmungsweg mit dem Betreiber und der Bauleitung, damit die neue Situation zeitnah in Fenster, Zaun und Wegweisung nachgeführt wird.

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