Gezielte Flächen. Starke Wiedererkennung.

Fahrzeug­teilfolierung

Eine Teilfolierung setzt markante Akzente auf ausgewählten Fahrzeugflächen. Seitenbereiche, Heck oder Motorhaube werden in den Markenauftritt eingebunden, während die vorhandene Lackfarbe Teil der Gestaltung bleibt. Wir planen Übergänge, Motive und Material so, dass die beschichteten Flächen ein zusammenhängendes Bild ergeben.

Unverbindlich anfragen
Konzept einer Fahrzeugbeschriftung in Orange und Anthrazit
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Nicht jedes Fahrzeug benötigt eine vollständige Folierung, um aufzufallen. Oft reichen bewusst gesetzte Farbflächen und eine überzeugende Verbindung zwischen Lack und Grafik. Bei der Teilfolierung untersuchen wir, welche Bereiche für Ihre Botschaft geeignet sind und wo sich gestalterisch saubere Abschlüsse herstellen lassen. Eine ruhige Seitenfläche stellt andere Anforderungen als eine stark geformte Stoßstange. Auch die Perspektive von hinten und die Wirkung bei geöffneten Türen fließen in den Entwurf ein. Wir legen den Umfang gemeinsam fest und wählen den Folienaufbau passend zur Form der Bauteile. Wichtig sind nachvollziehbare Übergänge, ein geprüfter Untergrund und eine Gestaltung, die sich bei Bedarf auf weitere Fahrzeuge übertragen lässt.

01

Markante Gestaltung

Große Farbflächen erzeugen Wiedererkennung und verbinden Logo, Schrift und Fahrzeugfarbe.

02

Gezielter Umfang

Die Auswahl der Flächen richtet sich nach Sichtbarkeit, Form und dem verfügbaren Projektbudget.

03

Einheitliches Gesamtbild

Auch die unfolierten Flächen werden bewusst in das Gestaltungskonzept aufgenommen.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Seitenteil-Konzept

Seitliche Markenflächen mit abgestimmten Anschlüssen an Türen, Radläufe und Heck.

Heck als Kontaktfläche

Eine prägnante Botschaft für die Ansicht im stehenden Verkehr oder am Einsatzort.

Flächenmix

Gezielte Folienflächen mit ergänzenden Plottschriften und der vorhandenen Lackfarbe.

Typische Anwendungen

  • Seitengestaltung von Transportern
  • Heckflächen mit Leistungsbotschaft
  • Motorhaubenakzente
  • Markenflächen auf Pkw
  • Saisonale Fahrzeugaktionen
  • Ergänzung vorhandener Beschriftungen
Illustration der sorgfältigen Verarbeitung einer Fahrzeugfolie
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Flächen auswählen

Sichtbarkeit, Karosserieform und gewünschte Wirkung bestimmen den Folierungsumfang.

02

Übergänge gestalten

Kanten, Farbwechsel und Motivanschlüsse werden in den Fahrzeugansichten präzisiert.

03

Folierung ausführen

Nach Prüfung und Vorbereitung des Lacks werden die ausgewählten Bauteile bearbeitet.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Wie viel vom Fahrzeug sollte foliert werden?

Das richtet sich nach Entwurf und Fahrzeugform. Entscheidend ist ein überzeugender Gesamtauftritt; ein pauschaler prozentualer Flächenanteil ist dafür wenig hilfreich.

Wird der Lack Bestandteil des Designs?

Ja. Wir berücksichtigen seine Farbe und die sichtbaren Flächen von Anfang an. Bei mehreren Lackfarben innerhalb einer Flotte kann eine angepasste Variante sinnvoll sein.

Sind Bilder und Farbverläufe möglich?

Ja, gedruckte Motive lassen sich mit Farbfolien und geschnittenen Schriften kombinieren. Für stark verformte Bereiche muss der konkrete Materialaufbau geeignet sein.

Kann eine Teilfolierung später erweitert werden?

Grundsätzlich ist das planbar. Alterung, Farbchargen und vorhandene Übergänge können Unterschiede verursachen; Erweiterungsflächen sollten deshalb möglichst früh berücksichtigt werden.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.