Fahrzeugteilfolierung
Eine Teilfolierung setzt markante Akzente auf ausgewählten Fahrzeugflächen. Seitenbereiche, Heck oder Motorhaube werden in den Markenauftritt eingebunden, während die vorhandene Lackfarbe Teil der Gestaltung bleibt. Wir planen Übergänge, Motive und Material so, dass die beschichteten Flächen ein zusammenhängendes Bild ergeben.
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DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.
Nicht jedes Fahrzeug benötigt eine vollständige Folierung, um aufzufallen. Oft reichen bewusst gesetzte Farbflächen und eine überzeugende Verbindung zwischen Lack und Grafik. Bei der Teilfolierung untersuchen wir, welche Bereiche für Ihre Botschaft geeignet sind und wo sich gestalterisch saubere Abschlüsse herstellen lassen. Eine ruhige Seitenfläche stellt andere Anforderungen als eine stark geformte Stoßstange. Auch die Perspektive von hinten und die Wirkung bei geöffneten Türen fließen in den Entwurf ein. Wir legen den Umfang gemeinsam fest und wählen den Folienaufbau passend zur Form der Bauteile. Wichtig sind nachvollziehbare Übergänge, ein geprüfter Untergrund und eine Gestaltung, die sich bei Bedarf auf weitere Fahrzeuge übertragen lässt.
Markante Gestaltung
Große Farbflächen erzeugen Wiedererkennung und verbinden Logo, Schrift und Fahrzeugfarbe.
Gezielter Umfang
Die Auswahl der Flächen richtet sich nach Sichtbarkeit, Form und dem verfügbaren Projektbudget.
Einheitliches Gesamtbild
Auch die unfolierten Flächen werden bewusst in das Gestaltungskonzept aufgenommen.
VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.
Seitenteil-Konzept
Seitliche Markenflächen mit abgestimmten Anschlüssen an Türen, Radläufe und Heck.
Heck als Kontaktfläche
Eine prägnante Botschaft für die Ansicht im stehenden Verkehr oder am Einsatzort.
Flächenmix
Gezielte Folienflächen mit ergänzenden Plottschriften und der vorhandenen Lackfarbe.
Typische Anwendungen
- Seitengestaltung von Transportern
- Heckflächen mit Leistungsbotschaft
- Motorhaubenakzente
- Markenflächen auf Pkw
- Saisonale Fahrzeugaktionen
- Ergänzung vorhandener Beschriftungen
KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.
Flächen auswählen
Sichtbarkeit, Karosserieform und gewünschte Wirkung bestimmen den Folierungsumfang.
Übergänge gestalten
Kanten, Farbwechsel und Motivanschlüsse werden in den Fahrzeugansichten präzisiert.
Folierung ausführen
Nach Prüfung und Vorbereitung des Lacks werden die ausgewählten Bauteile bearbeitet.
IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.
Wie viel vom Fahrzeug sollte foliert werden?
Das richtet sich nach Entwurf und Fahrzeugform. Entscheidend ist ein überzeugender Gesamtauftritt; ein pauschaler prozentualer Flächenanteil ist dafür wenig hilfreich.
Wird der Lack Bestandteil des Designs?
Ja. Wir berücksichtigen seine Farbe und die sichtbaren Flächen von Anfang an. Bei mehreren Lackfarben innerhalb einer Flotte kann eine angepasste Variante sinnvoll sein.
Sind Bilder und Farbverläufe möglich?
Ja, gedruckte Motive lassen sich mit Farbfolien und geschnittenen Schriften kombinieren. Für stark verformte Bereiche muss der konkrete Materialaufbau geeignet sein.
Kann eine Teilfolierung später erweitert werden?
Grundsätzlich ist das planbar. Alterung, Farbchargen und vorhandene Übergänge können Unterschiede verursachen; Erweiterungsflächen sollten deshalb möglichst früh berücksichtigt werden.
DAS PASST
DAZU.
Fahrzeugbeschriftung
Logo, Leistung und Kontakt gehören auf ein Fahrzeug, ohne sich gegenseitig zu überlagern. Wir entwickeln Beschriftungen für Pkw, Transporter und Nutzfahrzeuge, die zur Karosserie passen und im Alltag lesbar bleiben. Material, Flächenaufteilung und Montage werden auf Fahrzeug und Nutzung abgestimmt.
Möglichkeiten entdecken
Fahrzeugvollfolierung
Eine Vollfolierung nutzt die Karosserie als zusammenhängende Markenfläche. Wir entwickeln Farb- und Bildkonzepte für einen umfassenden Fahrzeugauftritt und stimmen die Ausführung auf Bauteile, Lackzustand und Nutzung ab. Sichtbare Übergänge, angrenzende Bereiche und die spätere Pflege werden vorab konkret besprochen.
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Flottenbeschriftung
Eine Flotte wirkt einheitlich, wenn Gestaltung und Umsetzung systematisch geplant sind. Wir übertragen Ihren Markenauftritt auf unterschiedliche Fahrzeuge, dokumentieren die Varianten und koordinieren die Beschriftung nach abgestimmten Terminen. Bestehende Fahrzeuge, Neuzugänge und spätere Ersatzmotive werden dabei als zusammenhängende Aufgabe betrachtet.
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