Glas als Teil der Raumgestaltung

Dekor- & Glasfolien

Mit Dekorfolien erhalten Glasflächen ein abgestimmtes Muster, eine neue Struktur oder eine gestalterische Verbindung zum Raum. Wir entwickeln wiederkehrende Linien, individuelle Grafiken und dezente Markenakzente. Die Anordnung berücksichtigt Glasfugen, Durchblicke und den Abstand, aus dem die Gestaltung wahrgenommen wird.

Unverbindlich anfragen
Konzept dekorativer Sichtschutzfolien auf Büroverglasung
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Glas verbindet Räume, kann große Flächen aber auch unruhig oder schwer erkennbar wirken lassen. Ein gezieltes Dekor gibt diesen Flächen Struktur. Wir entwickeln Muster und grafische Elemente passend zur Architektur, zur Markenwelt und zu den vorhandenen Sichtachsen. Dabei können einzelne Scheiben als eigenständige Elemente oder als Teil einer übergreifenden Gestaltung behandelt werden. Wichtig sind saubere Anschlüsse, gleichmäßige Bezugslinien und ein bewusstes Verhältnis zwischen beklebten und transparenten Bereichen. Materialmuster helfen, Oberflächenwirkung und Lichtdurchgang einzuschätzen. Soll die Gestaltung zusätzlich eine bestimmte Schutz- oder Kennzeichnungsfunktion erfüllen, wird diese Anforderung ausdrücklich aufgenommen und gesondert geprüft. Eine dekorative Folie wird nicht ohne Prüfung als Sicherheitsprodukt oder normgerechte Kennzeichnung bezeichnet.

01

Architektur aufnehmen

Linien und Muster reagieren auf Raumachsen, Glasfelder und vorhandene Materialien.

02

Eigenständige Gestaltung

Individuelle Grafiken geben neutralen Glasflächen einen erkennbaren Charakter.

03

Durchblicke steuern

Transparente und beklebte Bereiche werden bewusst nach Raumwirkung angeordnet.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Geometrisches Muster

Wiederkehrende Linien, Punkte oder Flächen mit abgestimmten Abständen.

Individuelle Grafik

Ein eigenes Motiv, das über einzelne oder mehrere Glasfelder geführt wird.

Dekor mit Rauminformation

Gestaltung kombiniert mit Namen, Logo oder einer zurückhaltenden Orientierungsfunktion.

Typische Anwendungen

  • Glastrennwände
  • Konferenzräume
  • Hotellobbys
  • Glastüren
  • Schaufensterdekor
  • Markenbereiche im Innenraum
Illustration einer Werkstattsituation in der Werbetechnik
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Raumwirkung erfassen

Fotos, Sichtachsen und Glasaufteilung bilden die Grundlage für das Dekorkonzept.

02

Muster und Bezugslinien prüfen

Ausschnitte und Anschlüsse werden in einer nachvollziehbaren Ansicht abgestimmt.

03

Glasflächen gestalten

Nach Prüfung der Verglasung wird das freigegebene Muster aufgebracht und kontrolliert.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Kann ein Muster über mehrere Scheiben laufen?

Ja. Glasfugen und unterschiedliche Feldbreiten werden im Layout berücksichtigt. Ein genaues Aufmaß ist wichtig, damit Bezugslinien und Anschlüsse zusammenpassen.

Sind individuelle Muster möglich?

Ja, aus vorhandenen Markenformen oder einer neu entwickelten Grafik. Sehr feine Elemente werden vor der Ausführung auf Herstellbarkeit und spätere Reinigung geprüft.

Ersetzt Dekor eine vorgeschriebene Glasmarkierung?

Das lässt sich nicht pauschal zusagen. Falls eine bestimmte Erkennbarkeit oder Kennzeichnung erforderlich ist, muss sie als eigene Planungsanforderung aufgenommen und passend umgesetzt werden.

Wie wähle ich die richtige Oberflächenwirkung?

Muster sollten möglichst bei den vorhandenen Lichtverhältnissen betrachtet werden. Bilder am Bildschirm können Mattierung, Reflexion und Durchsicht nur eingeschränkt vermitteln.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.