Schon von der Seite erkennbar

Leuchtausleger

Ein Leuchtausleger macht einen Eingang entlang der Straße sichtbar, bevor die Front direkt im Blick liegt. Wir planen Ausladung, Ansichtsflächen und Gestaltung passend zum Gebäude und zu den Laufwegen. Befestigung, Montagehöhe und die Nutzung des angrenzenden Raums werden frühzeitig berücksichtigt.

Unverbindlich anfragen
Konzept beleuchteter Profilbuchstaben an einer Fassade
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Wenn Menschen an einer Fassade entlanggehen, kann ein frontal montiertes Schild leicht außerhalb ihres Blickfelds liegen. Ein Ausleger bringt die Botschaft in eine andere Blickrichtung. Dafür braucht es eine besonders konzentrierte Gestaltung: Logo, Name oder ein eindeutiges Zeichen müssen auf einer begrenzten Fläche schnell funktionieren. Wir prüfen, aus welchen Richtungen der Standort erreicht wird und wie sich der Ausleger in die vorhandene Straßenansicht einfügt. Bauform, Ausladung und Montagehöhe werden mit den örtlichen Bedingungen abgestimmt. Die Befestigung muss zum Untergrund und zu den auftretenden Belastungen passen. Vor der Umsetzung werden notwendige Freigaben, technische Anschlüsse und der Zugang für spätere Wartungsarbeiten geklärt.

01

Seitliche Sichtbarkeit

Die Ansichtsfläche erreicht Blickrichtungen, die ein frontales Fassadenschild weniger gut bedient.

02

Kompakte Markenbotschaft

Ein reduziertes Motiv erleichtert die Orientierung im Vorbeigehen.

03

Eingang besser zuordnen

Position und Ausrichtung werden auf den tatsächlichen Zugang zum Geschäft abgestimmt.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Doppelseitiger Leuchtausleger

Zwei abgestimmte Ansichtsflächen für die Wahrnehmung aus entgegengesetzten Richtungen.

Kompakte Zeichenform

Ein auf Logo oder Symbol reduzierter Körper mit klarer Fernwirkung.

Architektonisch eingebundene Form

Gehäuse und Halterung werden gestalterisch auf die Fassade abgestimmt.

Typische Anwendungen

  • Geschäftsstraßen
  • Gastronomieeingänge
  • Hotelzugänge
  • Passagen
  • Praxiseingänge
  • Seitlich erschlossene Ladenlokale
Konzeptvisualisierung: Detail präzise gefertigter Acrylformen mit Edelstahl-Abstandshaltern vor einer matten Wand.
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Wege und Fassade beurteilen

Blickrichtungen, Abstände und der mögliche Montagebereich werden erfasst.

02

Form und Aussage reduzieren

Format, Motiv und Ausladung werden zu einer klar verständlichen Lösung entwickelt.

03

Befestigung und Umsetzung klären

Untergrund, Lasten, Freigaben und elektrische Schnittstellen werden vor der Montage abgestimmt.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Sind beide Seiten beleuchtet?

Das ist eine häufige Ausführung, wird aber im Projekt festgelegt. Entscheidend ist, aus welchen Richtungen der Ausleger gesehen werden soll.

Wie weit darf ein Ausleger herausragen?

Das lässt sich ohne Standortprüfung nicht festlegen. Gebäude, angrenzender Verkehrsraum und örtliche Anforderungen müssen berücksichtigt und gegebenenfalls mit den zuständigen Stellen geklärt werden.

Kann ein ausführliches Leistungsangebot darauf stehen?

Auf kleinen Flächen ist eine kurze Botschaft meist besser lesbar. Ausführliche Informationen können auf Schaufenster, Eingangsschild oder einer anderen geeigneten Fläche ergänzt werden.

Lässt sich eine vorhandene Halterung nutzen?

Nur nach Prüfung ihres Zustands, ihrer Befestigung und der Eignung für die neue Anlage. Ähnliche Abmessungen allein reichen dafür nicht aus.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.