Sortiment sichtbar machen. Flächen sinnvoll verbinden.

Verkaufsraum­gestaltung

Ein Verkaufsraum braucht klare Orientierung und aufmerksamkeitsstarke Akzente. Wir gestalten Produktbereiche, Aktionsflächen und Markeninformationen als zusammenhängendes System. Schilder, Wandgrafiken, Displays und geeignete Oberflächen werden so abgestimmt, dass Kunden das Angebot verstehen und wechselnde Aktionen ihren vorgesehenen Platz erhalten.

Unverbindlich anfragen
Konzeptvisualisierung: Schaufenster mit großflächiger geometrischer Foliengestaltung und transparenten Sichtbereichen.
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Im Verkaufsraum konkurrieren Produkte, Preisinformationen und Markenbotschaften um Aufmerksamkeit. Eine gute Gestaltung schafft deshalb Hierarchie: Was zeigt die Abteilung, was erklärt das Produkt und wo beginnt die aktuelle Aktion? Wir betrachten Laufwege, Sichtachsen und die vorhandene Einrichtung, bevor einzelne Werbemittel entwickelt werden. Wiederkehrende Farben, Formate und Beschriftungsregeln geben der Fläche Zusammenhang. Für häufig wechselnde Inhalte werden geeignete Austauschmöglichkeiten vorgesehen. Wandflächen, Glas, Regalköpfe und freistehende Displays können dabei unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Materialwahl berücksichtigt Handhabung, Reinigung und den jeweiligen Montageort. Gemeinsam entsteht ein umsetzbares Konzept, das feste Orientierung und flexible Verkaufsimpulse miteinander verbindet und sich schrittweise auf weitere Bereiche übertragen lässt.

01

Sortiment verständlich gliedern

Bereiche und Produktgruppen erhalten eine klare visuelle Ordnung.

02

Aktionen gezielt platzieren

Wechselnde Angebote bekommen definierte Flächen innerhalb des Gesamtkonzepts.

03

Gestaltung fortführen

Wiederkehrende Formate und Regeln erleichtern spätere Ergänzungen.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Bereichskennzeichnung

Schilder und großformatige Inhalte für Abteilungen und wiederkehrende Produktgruppen.

Aktionssystem

Austauschbare Motive und Displays für wechselnde Angebote.

Markenflächen

Wand-, Glas- und Oberflächengestaltung als verbindendes Element im Verkaufsraum.

Typische Anwendungen

  • Fachmärkte
  • Showrooms
  • Einzelhandelsflächen
  • Produktabteilungen
  • Aktionsinseln
  • Schaufensternahe Verkaufszonen
Konzeptvisualisierung: Großformatige geometrische Wandgestaltung in Navy, Weiß und Orange in einer modernen Lounge.
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Fläche und Inhalte strukturieren

Laufwege, Sortiment und Kommunikationsaufgaben werden gemeinsam erfasst.

02

Gestaltungsraster entwickeln

Feste Kennzeichnungen und variable Aktionsflächen erhalten ein abgestimmtes System.

03

Elemente produzieren und setzen

Materialien, Montagepunkte und Umsetzung im laufenden Betrieb werden koordiniert.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Kann die Umgestaltung schrittweise erfolgen?

Ja. Ein gemeinsames Konzept kann zunächst für einen Bereich umgesetzt und später erweitert werden. Wichtige Formate und Gestaltungsregeln sollten dafür früh feststehen.

Lassen sich Aktionen selbst wechseln?

Bei dafür geplanten Rahmen und Displays ist das möglich. Format, Datenvorlagen und Handhabung werden auf Ihre Abläufe abgestimmt.

Beziehen Sie bestehende Regale und Möbel ein?

Ja, soweit sie für die vorgesehenen Elemente geeignet sind. Maße, Oberflächen und vorhandene Befestigungsmöglichkeiten werden vor der Ausführung geprüft.

Wie viel Text sollte auf Verkaufsflächen stehen?

Das hängt von der Aufgabe und Entfernung ab. Bereichskennzeichnung braucht kurze klare Begriffe; Produktdetails können auf näher betrachteten Flächen ergänzt werden.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.