Menschen an den richtigen Ort führen

Orientierungs­systeme

Ein Leitsystem beantwortet Fragen genau dort, wo sie entstehen: Wo bin ich, wohin muss ich und wie komme ich dorthin? Wir strukturieren Wege, Ziele und Benennungen und übertragen sie in abgestimmte Schilder. Übersicht, Wegweisung und Raumkennzeichnung werden als zusammenhängendes System entwickelt.

Unverbindlich anfragen
Konzept hochwertiger Schilder und eines Orientierungssystems
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Orientierung beginnt nicht mit einzelnen Pfeilen, sondern mit einer verständlichen Informationsstruktur. Wir betrachten die Wege Ihrer Besucher vom ersten Zugang bis zum Ziel und identifizieren die Stellen, an denen eine Entscheidung nötig ist. Daraus entstehen eindeutige Zielnamen, eine Hierarchie der Informationen und passende Schildtypen. Farben, Typografie und Symbole werden konsistent eingesetzt, ohne die Lesbarkeit der Markenwirkung unterzuordnen. Unterschiedliche Nutzergruppen und Anforderungen an Zugänglichkeit werden in die Planung aufgenommen. Für wechselnde Belegungen können austauschbare Inhalte vorgesehen werden. Vor der Produktion prüfen wir die Beschilderung in einem Lage- oder Geschossplan und stimmen die konkreten Montagepunkte ab. So wird aus vielen Einzelinformationen ein nachvollziehbarer Weg durch den Standort.

01

Entscheidungspunkte bedienen

Wegweiser stehen dort, wo Besucher eine Richtung wählen müssen.

02

Einheitliche Begriffe verwenden

Abgestimmte Namen vermeiden Widersprüche zwischen Übersicht, Türschild und Wegweisung.

03

Änderungen handhabbar machen

Austauschbare Inhalte unterstützen spätere Raum- oder Nutzungsänderungen.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Gebäudeübersicht

Ein klarer Einstieg mit den wichtigsten Zielen, Bereichen und Ebenen.

Richtungswegweiser

Gezielte Informationen an Fluren, Kreuzungen und Zugängen.

Durchgängige Raumkennzeichnung

Tür- und Bereichsschilder mit denselben Benennungen und Gestaltungsregeln.

Typische Anwendungen

  • Bürogebäude
  • Praxen und Gesundheitszentren
  • Gewerbestandorte
  • Bildungseinrichtungen
  • Hotels
  • Betriebsgelände
Konzeptvisualisierung: Detail präzise gefertigter Acrylformen mit Edelstahl-Abstandshaltern vor einer matten Wand.
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Wege und Ziele erfassen

Pläne, Besuchergruppen und typische Wege werden gemeinsam durchgegangen.

02

Informationssystem entwickeln

Zielnamen, Hierarchie und Schildtypen werden in einer Beschilderungsliste festgelegt.

03

Positionen prüfen und montieren

Montagepunkte und Inhalte werden vor Ort abgeglichen und anschließend umgesetzt.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Reichen Grundrisse für die Planung?

Sie sind eine wichtige Grundlage. Blickrichtungen, Türen, Möblierung und tatsächliche Besucherwege lassen sich jedoch häufig erst durch Fotos oder einen Vor-Ort-Termin ausreichend beurteilen.

Können wir vorhandene Schilder ergänzen?

Das ist möglich, wenn System, Inhalte und Material nachvollziehbar sind. Wir prüfen, ob Ergänzungen einheitlich funktionieren oder eine überarbeitete Struktur sinnvoller ist.

Planen Sie barrierearme Orientierung?

Entsprechende Anforderungen können Teil des Projekts sein. Kontraste, Lesbarkeit, Montagepositionen und gegebenenfalls taktile Elemente müssen konkret festgelegt und fachlich abgestimmt werden.

Ist das auch ein Flucht- und Rettungswegsystem?

Allgemeine Besucherführung und sicherheitsrelevante Kennzeichnung haben unterschiedliche Anforderungen. Erforderliche Sicherheitsbeschilderung muss auf den dafür maßgeblichen Unterlagen und Zuständigkeiten beruhen.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.