Vorhandene Flächen neu gestalten

Möbel- & Oberflächen­folierung

Geeignete Möbel und Innenraumflächen lassen sich mit Dekorfolien optisch neu einordnen. Wir prüfen Untergrund, Kanten und Beanspruchung und entwickeln eine passende Material- und Farbwahl. Das eignet sich für ausgewählte Fronten, Tresen und Einbauten, wenn ihre vorhandene Konstruktion weiter genutzt werden soll.

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Konzept eines Empfangs mit Wandgestaltung und Orientierungssystem
Konzeptvisualisierung
DURCHDACHT BIS INS DETAIL

DIE WIRKUNG
BEGINNT BEI
DER PLANUNG.

Eine neue Oberflächenwirkung kann einen vorhandenen Empfangstresen oder eine Möbelzeile deutlich verändern. Vor der Gestaltung steht jedoch die Prüfung des Bestands: Lose Beschichtungen, Feuchtigkeit, beschädigte Kanten und stark strukturierte Flächen können einer Folierung entgegenstehen. Wir betrachten deshalb die einzelnen Bauteile, ihre Zugänglichkeit und die Belastung im Alltag. Auf dieser Grundlage werden geeignete Dekore ausgewählt und Anschlüsse geplant. Holzoptiken, ruhige Unifarben oder andere Oberflächenbilder können dabei den Bezug zur Raumgestaltung herstellen. Muster zeigen, wie das Material tatsächlich wirkt. Die Folierung ersetzt keine konstruktive Reparatur und eignet sich nicht automatisch für jede stark beanspruchte Arbeitsfläche. Der sinnvolle Umfang wird für jedes Objekt konkret vereinbart.

01

Bestand gestalterisch nutzen

Geeignete vorhandene Bauteile können in ein neues Farb- und Raumkonzept eingebunden werden.

02

Details vorab klären

Kanten, Griffe und Anschlüsse werden vor der Entscheidung für die Folierung betrachtet.

03

Materialwirkung vergleichen

Dekormuster ermöglichen eine Auswahl im Zusammenspiel mit Licht und Einrichtung.

PASSEND ZU IHREM EINSATZ

VIELE WEGE.
IHRE LÖSUNG.

Ruhige Unifarben

Eine klare Farbfläche als Verbindung zum bestehenden Markendesign.

Dekoroberflächen

Ausgewählte Holz-, Stein- oder andere Materialbilder für geeignete Innenraumflächen.

Teilflächen und Akzente

Einzelne Fronten oder Verkleidungen erhalten eine neue Wirkung innerhalb des Bestands.

Typische Anwendungen

  • Empfangstresen
  • Schrankfronten
  • Verkaufsinseln
  • Ausgewählte Türen
  • Thekenverkleidungen
  • Geeignete Einbaumöbel
Konzept dekorativer Sichtschutzfolien auf Büroverglasung
Konzeptvisualisierung
VOM ERSTEN GESPRÄCH BIS ZUR UMSETZUNG

KLARE SCHRITTE.
EIN STIMMIGES ERGEBNIS.

Unser gesamter Projektablauf
01

Bestand prüfen

Oberflächenzustand, Geometrie, Reinigung und tägliche Beanspruchung werden erfasst.

02

Dekor und Umfang festlegen

Muster, Kantenführung und gegebenenfalls notwendige Vorarbeiten werden abgestimmt.

03

Bauteile vorbereiten und folieren

Geeignete Flächen werden bearbeitet; die Übergabe umfasst Hinweise zum schonenden Umgang.

GUT ZU WISSEN

IHRE FRAGEN.
KLARE ANTWORTEN.

Kann jede Möbeloberfläche foliert werden?

Nein. Haftung, Struktur, Beschichtungszustand und Beanspruchung sind entscheidend. Eine Prüfung am Objekt oder eine Musterfläche kann erforderlich sein.

Werden Schäden durch die Folie unsichtbar?

Vertiefungen, lose Schichten oder beschädigte Kanten können weiterhin sichtbar sein. Notwendige Instandsetzungen müssen vor der Folierung geklärt werden.

Ist eine Folierung von Arbeitsplatten möglich?

Das muss anhand von Material, Wärme, Feuchtigkeit, Abrieb und Reinigung bewertet werden. Wir behandeln stark beanspruchte horizontale Flächen nicht wie eine wenig belastete Möbelfront.

Kann der Betrieb währenddessen weiterlaufen?

Das hängt von Zugänglichkeit, Vorarbeiten und Umfang ab. Gemeinsam lassen sich Bearbeitungsbereiche und Termine so abstimmen, dass die Umsetzung in den Betriebsablauf passt.

WEITERGEDACHT

DAS PASST
DAZU.