EIN ZIEL.
EIN KLARER AUFTRITT.
Angenommen wird ein Büro mit vorhandenem Empfangstresen, Glastrennwänden und mehreren Besprechungsräumen. Die Einrichtung soll in ein neues Erscheinungsbild eingebunden werden, während Orientierung und gewünschte Privatsphäre erhalten bleiben. Es handelt sich um eine mögliche Gestaltungsrichtung, nicht um die Dokumentation eines realisierten Innenausbaus.
DIE IDEE DAHINTER
Das Logo wird am Empfang zum ersten Orientierungspunkt. Ein grafisches Grundmotiv wird in unterschiedlicher Dichte auf Wand und Glas übertragen. Raumnamen folgen einer einheitlichen Typografie. Geeignete Bildflächen ergänzen die Gestaltung in Besprechungsbereichen; akustische Funktionen würden nur auf Basis passender Systeme und fachlicher Anforderungen geplant. Vor der Ausführung wären Untergründe, Lichtverhältnisse, Montage und die Weiternutzung des Bestands konkret zu prüfen.