Zwei freistehende textile Akustik-Raumteiler mit RUHWERK-Logo und rostfarbenen Bogenmotiven in einem hellen Beratungsraum.
KI-generiertes Gestaltungsbeispiel

Produkte & Materialien

Akustik-Raumteiler

Akustik-Raumteiler für gegliederte Arbeits- und Gesprächsbereiche. Wir verbinden geeignete Absorberaufbauten mit Gestaltung, Positionierung und Standlösung.

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AUF EINEN BLICK

Die wichtigsten Entscheidungen

01

Sichtgliederung und akustische Aufgabe

Beide Anforderungen getrennt beschreiben und den konkreten Absorberaufbau daran ausrichten.

02

Feste Position oder flexible Aufstellung

Standlösung, Platzbedarf und Handhabung nach dem tatsächlichen Raumablauf auswählen.

03

Einheitliche oder unterschiedliche Ansichten

Beide Seiten des Raumteilers passend zu den angrenzenden Bereichen gestalten.

MARKEN IM RAUM

ARBEITSBEREICHE GLIEDERN UND AKUSTIK MITDENKEN

Was bei Ihrem Vorhaben zusammenkommt:

  1. Sichtgliederung und akustische Aufgabe
  2. Feste Position oder flexible Aufstellung
  3. Einheitliche oder unterschiedliche Ansichten

Schematische Gestaltungsidee · Ausführung nach Abstimmung

Ein Raumteiler kann Arbeitsplätze gliedern, Blickbeziehungen ordnen und mit einem geeigneten Aufbau zur akustischen Gestaltung beitragen. Welche Wirkung sinnvoll erreichbar ist, hängt vom gesamten Raum und von der konkreten Ausführung ab. Wir planen deshalb keine isolierte Werbefläche, sondern betrachten Position, Höhe, Wege und gewünschte Nutzung zusammen. Bedruckte oder gestalterisch abgestimmte Oberflächen können die Trennung in Ihre Raumgestaltung einbinden. Dabei bleiben Sichtschutz und akustische Funktion unterschiedliche Anforderungen. Ein freistehendes Element macht aus einem offenen Bereich keinen geschlossenen Besprechungsraum; seine Aufgabe wird für den jeweiligen Standort klar bestimmt.

Die Aufgabe der Trennung bestimmen

Zunächst wird geklärt, welche Bereiche voneinander getrennt werden sollen. Zwischen zwei Schreibtischen geht es um andere Blickrichtungen und Handlungen als zwischen einer Wartezone und einem Empfang. Wir halten fest, welche Verbindungen bestehen bleiben und wo eine optische Gliederung gewünscht ist.

Auch die Höhe wird aus der Nutzung entwickelt. Sitzende und stehende Personen nehmen einen Raumteiler unterschiedlich wahr. Die geplante Abmessung wird daher zusammen mit Möbeln und Laufwegen betrachtet, statt allein nach der maximal bedruckbaren Fläche ausgewählt zu werden.

Akustische Funktion am Aufbau prüfen

Eine textile Oberfläche allein beschreibt noch keine belastbare akustische Eigenschaft. Entscheidend ist der geeignete Gesamtaufbau des Elements. Wir berücksichtigen die verfügbaren Produktangaben und die Bedingungen im Raum, wenn eine akustische Funktion Teil des Projekts sein soll.

Andere Flächen und Nutzungen bleiben dabei relevant. Decke, Wände, Einrichtung und Gesprächssituationen beeinflussen den Raum gemeinsam. Bei weitergehenden Anforderungen kann eine gesonderte akustische Planung erforderlich sein; eine garantierte Wirkung wird nicht allein aus der Anzahl aufgestellter Elemente abgeleitet.

Gestaltung von beiden Seiten entwickeln

Ein freistehender Raumteiler wird häufig aus mehreren Richtungen gesehen. Wir stimmen daher beide Ansichten ab. Ein ruhiges grafisches Motiv kann zu einem Arbeitsplatz passen, während eine zum Empfang gerichtete Fläche eine dezente Markenkennzeichnung aufnehmen kann.

Rahmen, sichtbare Kanten und Standfüße gehören zum Erscheinungsbild. Ihre Farben und Proportionen werden mit der Umgebung betrachtet. Wichtige Inhalte sollten außerdem nicht in Bereiche rutschen, die später durch Tischplatten, Pflanzen oder andere Möbel regelmäßig verdeckt werden.

Position und Beweglichkeit festlegen

Die Standlösung muss zur geplanten Nutzung passen. Wir klären, ob das Element dauerhaft an einer Position bleibt oder regelmäßig umgestellt wird. Dabei werden Boden, benötigter Platz und geeignete Systemkomponenten berücksichtigt; Beweglichkeit wird nicht unabhängig von einem standsicheren Aufbau versprochen.

Eine nachvollziehbare Anordnung erleichtert den späteren Alltag. Bei mehreren Teilern können feste Positionen und Aufstellrichtungen dokumentiert werden. Soll sich der Raum verändern, lassen sich neue Anordnungen anhand von Wegen, Möblierung und der vorgesehenen Funktion erneut abstimmen.

GUT VORBEREITET

Was ist bereits geklärt?

Markieren Sie vorhandene Angaben. Wir übernehmen Ihre Auswahl in die Anfrage. Offene Punkte klären wir gemeinsam.

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Häufige Fragen

Macht ein Akustik-Raumteiler Gespräche vertraulich?

Das wird nicht pauschal zugesagt. Ein freistehendes Element ist kein geschlossener Raum; Vertraulichkeit benötigt eine passende Gesamtplanung.

Ist jeder bedruckte Raumteiler ein Absorber?

Nein. Für eine akustische Funktion ist der geeignete Gesamtaufbau mit entsprechenden Produktangaben maßgeblich.

Können beide Seiten unterschiedlich gestaltet werden?

Das kann mit einem dafür geeigneten System geplant werden. Ansichten und Druckaufbau werden vor der Fertigung abgestimmt.

Lässt sich der Raumteiler später umstellen?

Das hängt vom gewählten System und der Standlösung ab. Neue Positionen müssen weiterhin zu Platzbedarf, Wegen und vorgesehener Nutzung passen.

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